ALADIN UND DIE WUNDERLAMPE_135_Pascale Pfeuti, Mathias Spaan_(c)_Bettina Mueller
ALADIN UND DIE WUNDERLAMPE_297_Mathias Spaan, Stefan Walz, Gregor Trakis_(c)_Bettina Mueller

Aladin und die Wunderlampe

Musik und Liedtexte für “Der Zauberer von Oz” (Aladdin and the magic lamp)
In einer Fassung von Marcus Mislin
Staatstheater Mainz
Regie: Marcus Mislin
Premiere 22.11.2012

Inszenierung Marcus Mislin
Bühne Elizabeth Pedross
Kostüme Petra Bongard
Musik Markus Reyhani

Irgendwo im Orient. Aladin hat nur Unsinn im Kopf. Aladin kommt immer zu spät nach Hause. Aladin denkt nicht an morgen, und Aladin spielt lieber, als dass er arbeitet. Kurz gesagt: Aladin ist ein ganz normaler Junge. Gemeinsam mit seiner Mutter lebt er in ärmlichen Verhältnissen und bringt sie regelmäßig zur Verzweiflung. Sie kann nicht verstehen, warum Aladin nicht Schneider werden möchte wie sein Vater. Doch Aladin will mehr vom Leben, er weiß eben nur noch nicht was. Mindestens das ganz große Glück sollte es allerdings schon sein. Als sich eines Tages ein mysteriöser Fremder als sein Onkel ausgibt und ihm den Weg zu einer Höhle angefüllt mit den unglaublichsten Schätzen zeigen möchte, zögert Aladin nicht lange und entdeckt schon bald den größten Schatz: Mehr zufällig als geplant befreit er den Geist Cem aus einer alten, rostigen Öllampe, der, nun tief in seiner Schuld stehend, Aladin alle Wünsche erfüllt. Reichtum, Macht und Liebe per Fingerschnipp sind verlockend, aber auch trügerisch. Der angebliche Onkel hat düstere Pläne, und Aladin lernt, dass man für sein ganz großes Glück kämpfen muss – und dass Freunde und Familie wichtiger sind als jede Wunderlampe.
„Aladin und die Wunderlampe“ ist das bekannteste Märchen aus der Geschichtensammlung „Tausendundeine Nacht“ und ein Paradebeispiel für seit Jahrhunderten gelebte Interkultur. Hervorgehend aus indischer, persischer, arabischer und europäischer Erzähltradition ist Aladins Suche nach dem Glück eine menschliche Grunderfahrung, die auf der Bühne mit Witz, Musik und Poesie lebendig wird.

Marcus Mislin,
ist Schauspieler und Regisseur am Staatstheater Mainz. Nach seiner „Pinocchio“-Inszenierung am Deutschen Theater in Berlin brachte er in Mainz mit großem Erfolg die jährlichen Familienstücke auf die Bühne des Großen Hauses, zuletzt „Der Zauberer von Oz“.

Premiere am 22. November 2012, Großes Haus

IN EINER FASSUNG VON MARCUS MISLIN
AB 5 JAHRE

INSZENIERUNG MARCUS MISLIN
BÜHNE ELISABETH PEDROSS
KOSTÜME PETRA BONGARD
MUSIK MARKUS REYHANI

ALADIN MATHIAS SPAAN
LAMPENGEIST CEM GREGOR TRAKIS
PRINZESSIN AALIYAH PASCALE PFEUTI
ALADINS MUTTER SAMIRA ANDREA QUIRBACH
DER SULTAN TIBOR LOCHER
DER GROSSWESIR STEFAN WALZ
DER SOHN DES GROSSWESIRS CHRISTOPH TÜRKAY
DER ZAUBERER STEFAN WALZ
ZAUBERLEHRLING BENJAMIN CHRISTOPH TÜRKAY

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